"Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind die, aus denen man trinkt."
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Joachim Ringelnatz
(1883-1934)
"Der Geruch des Brotes ist der Duft aller
Düfte. Es ist der Urduft unseres irdischen Lebens, der Duft der
Harmonie, des Friedens und der Heimat."
Jaroslav Seifert
(1901-86), tschech. Schriftsteller, 1984 Nobelpreis
...fett sag ich da nur!
"Ich kenne einen Kollegen, der
so faul ist, daß er abends nur sein Gebetbuch aufschlägt und den lieben
Gott bittet, die angekreuzten Stellen selber zu lesen."
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Robert Lembke (1913-89), dt. Fernsehmoderator u. Journalist
"Auf den Tag der staatlichen Einheit waren wir nicht ausreichend vorbereitet. Die Schubläden für den "Tag X" waren leer."
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Eberhard Diepgen (*1944), dt. Politiker (CDU), 1984-89 u. s. 1990 Reg. Bürgermeister v. Berlin
"Für mich ist dieser Augenblick einer der glücklichsten in meinem Leben."
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Helmut Kohl (*1930), dt. Politiker (CDU), 1969-76 Min.-Präs. Rheinland-Pfalz, 1982-98 Bundeskanzler
"Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört."
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Willy Brandt (1913-92), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundeskanzler, 1971 Friedensnobelpr.
"Wenn man vorher gefragt hätte: "Was ist
euch die deutsche Einheit wert?" hätten alle gesagt: "Alles." Nur war
das nicht so viel, wie sie heute kostet."
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Ignaz Bubis (1927-99), dt. Finanzfachmann, Vors. Zentralrat d. Juden in Deutschland
über zitate.de (Stichwort: Deutsche Einheit)
"Man wählt in Bayern immer die Verlierer (als Verlierer) wenn man die richtige Partei wählt."
Dieter Hildebrandt (macht politisches Kabarett) bei Maischberger
in Zusammenhang mit seinem Zitat: "Ich habe mein Leben lang immer nur Verlierer gewählt"
"Alle Veränderungen, sogar die
meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen,
ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen,
bevor wir in ein anderes eintreten können."
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Anatole France (1844-1924)
„Sprache ist ihr Gebrauch, und in diesem Gebrauch erst
konstituiert sich die Wirklichkeit. Sprache ist die unsichtbare Brille auf
unserer Nase, durch die wir die Wirklichkeit sehen.“
(Hans Jürgen Heringer, 1988, S. 8)