Kentucky fried chicken

Was geht in Kentucky??

Gefangenen Poker...

...ich schaue mal wieder Weltspiegel und stelle fest, ja manchmal spinnen die Amis - vorallem die in Lousiana. Aber lest selber.



In Lousiana gibt es ein Gefängis, es liegt in "Angola" und dort können die Gefangenen (alles oder
meist Lebenslängliche, Möder, Vergewaltiger, Drogendealer...) einmal am
Jahr an einem Rodeo teilnehmen. Sie können sich von Bullen gegen Geld
aufspießen lassen, und Pferde reiten im Rodeo. Wobei ich mal wieder
betonen muss, was für eine Quälerei dass für die Pferde ist. Ihnen
werden die Nieren mit einem Gurt zusammengequetscht und deswegen
buckeln sie.

Es sind die Gladiatoren der Neuzeit. Brot und Spiele.



Hier die Webseite der "Show".



Das schönste war der Akzent der Zuschauer und Gefangenen, wirklich tiefster Süden!!

3 Kommentare 30.10.05 19:56, kommentieren

Manchmal ist das Leben doch fair...

Geldsegen: Obdachloses Hurrikan-Opfer gewinnt Jackpot - Panorama - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten




"
Nach den Verwüstungen durch Hurrikan "Katrina" hatte sie nichts mehr,
nicht mal mehr ein Dach über dem Kopf. Dann wurde die Frau aus New
Orleans innerhalb von Sekunden zur Millionärin: In einem Spielcasino
knackte sie einen Jackpot mit 1,6 Millionen Dollar.




"Ich war auf dem Weg zum Einkaufen und bin ganz spontan reingegangen",
berichtete Jacquelyn Sherman dem Fernsehsender CNN. Mit dem Einsatz von
4,25 Dollar in einem einarmigen Banditen in einem Spielcasino in
Louisiana wurde sie zur glücklichen Gewinnerin.




"Ich möchte gerne ein neues Haus kaufen", sagte Sherman, die zusammen
mit 25 anderen Familienmitgliedern bei ihrer Schwester Unterschlupf
gefunden hatte. Weitere Pläne mit dem Geldsegen habe sie noch nicht."








162 Kommentare 6.10.05 06:55, kommentieren

JLo und KFC...

"Marc Anthony und seine Frau Jennifer Lopez pfeifen bei
der Tour des Salsa-Stars aufs Kalorienzählen und gönnen sich nach jedem
Konzert frittierte Hühnchenteile und Schokoladenkuchen.


Der
"I Need To Know"-Sänger ist momentan mit den Latino-Stars Alejandro
Fernandez und Chayanne auf Tournee und gibt zu, dass er und seine Frau
sich nach jeder Show die Bäuche mit ihrem Lieblingsessen voll schlagen.
Anthony: "Nach jedem Konzert essen wir was von Kentucky Fried Chicken.
Wir holen uns den Eimer mit Hühnchenteilen und den Gratis-Kuchen. Auf
den Gratis-Schokoladenkuchen stehen alle."" (
GMX)

12 Kommentare 26.9.05 11:30, kommentieren

US-Medien gehen in sich




"Amerikas Journalisten haben ihre Stimme wiedergefunden. Nach der
lähmenden Wirkung des 11. September 2001, nach vorwiegend patriotischen
Tönen während des Irak-Krieges, sind die US-Medien in den Verwüstungen
des Hurrikans Katrina wieder zu kritischen Beobachter geworden.
Reporter und Anchormen zu Advokaten der Opfer.




Das fällt nicht immer leicht: "Ich sollte das wohl nicht sagen, aber
wenn ich die Leute in Washington sagen höre, alles laufe prima, dann
frage ich mich: Auf welchem Planeten lebt ihr eigentlich?" sagt
CNN-Moderator Aaron Brown, eine eher versöhnliche Natur, live in die
Kamera. "Das bin ich jetzt losgeworden, also höre ich auf. Ich
entschuldige mich. Sozusagen". Selbst die Journalisten des
konservativen Murdoch-Kanals Fox News, deren Entrüstung in der Regel
den Liberalen gilt, sind fassungslos über die langsame Reaktion der
Bush-Administration, halten weinend Babys in die Kamera. Reporter
Shepard Smith brüllt sogar den Star-Moderator Sean Hannity an, als der
ihn auffordert, die Dinge doch etwas zurechtzurücken: "Das hier ist die
wahre Perspektive!"




Die geringe emotionale Distanz der Reporter vor Ort liegt nicht nur
daran, daß sie täglich mit neuen Schicksalen konfrontiert werden, die
sie im eigenen Land niemals für möglich gehalten haben. Es hat vor
allem damit zu tun, daß sie zuerst an Ort und Stelle waren.
"Normalerweise kommen wir erst dann an, wenn die ersten Hilfskräfte
schon vor Ort sind", sagt David Verdi, Nachrichtenmanager bei NBC News.
"Wir stehen sonst Schulter an Schulter mit den Soldaten oder den
Feuerwehrleuten. Und als am zweiten und dritten Tag noch immer niemand
da war, da fragt man sich schon, wo zur Hölle sind die?"




Reporter der Lokalzeitung "Times-Picayune" in New Orleans, die einige
Tage lang nur online berichten konnten, erzählen, wie in den ersten
Tagen keine Behörde für eine Stellungnahme erreichbar war. Also
schreiben sie wie alle anderen über das, was sie sehen - ohne daß ihnen
jemand eine beschönigte Geschichte erzählt. "Die Spin-Maschine der
Regierung hat versagt", sagt Medienkritiker Danny Schechter von
Mediachannel.org. "Bush kam aus dem Urlaub zurück, und keiner seiner
PR-Leute war da, um ihn vorzubereiten." "Zum erstenmal erfährt Bush
eine kämpferische Berichterstattung wie Nixon bei Watergate und Clinton
beim Amtsenthebungsverfahren", notiert die "New York Times" und druckt
selbst Tag für Tag zahlreiche Sonderseiten zur Katastrophe. (...)" (Die
Welt)




2 Kommentare 16.9.05 14:58, kommentieren

Bush hält Armut für eine Ursache des Terrors




"In einer halbstündigen Rede zur Eröffnung der 60.Generalversammlung
und einem zwei Minuten langen Grußwort während eines Mittagessens
dankte Bush der internationalen Gemeinschaft für die Hilfe bei der
Bewältigung der Folgen des Hurrikans "Katrina" und rief in der für ihn
prägenden Rhetorik dazu auf, besonders in Afrika und im Nahen Osten die
Beseitigung der Armut mit der Unterstützung der Demokratie zu
verbinden."

(Die Welt)






Nein Bushi...Armut ist ein Grund für (den) Terror?? So was, dass hätte
von uns keiner gewußt. Toll, dass Du so ein schlauer Fuchs bist.
Schnelldenker!! *bravo*



Tut mir leid...aber da kann ich nicht anders.

1 Kommentar 16.9.05 14:45, kommentieren

USA...

...grade heute ist ein Tag an dem ich viel über die Vereinigten Staaten
nachdenke. Ich hab länger dort gelebt und daher verbindet mich viel mit
diesem Land. Ich liebe und ich hasse es (hat unter anderem sehr mit George W. zu tun) auf vielerlei Art und Weise. Am
Ende siegt glaube ich immer die Verbundenheit, aber Anwalt sein will
ich auch nicht. Ich bin erschrocken und fasziniert gleichzeitig was dort zur
Zeit alles passiert und muss es deshalb hier mal für mich festhalten.


Der Wirbelsturm...

Und Amerika? Hat in die Fluten von New Orleans geschaut und Armut und
Elend unfassbaren Ausmaßes gesehen, hunderttausendfach. Das abfließende
Wasser legt neben Leichen und Unrat auch erschreckende Einblicke in die
Lebensbedingungen am unteren Rand der US-Gesellschaft frei.



Am selben Tag, als die Dämme brachen, stellte Charles Nelson vom U. S.
Census Bureau in Washington den jüngsten Einkommens- und Armutsbericht
seines Amtes vor. Nelson erläuterte mehr als ein Dutzend Schautafeln,
viele zeichneten ein hässliches Bild der USA.



Die Zahl der Armen in Amerika ist 2004 um 1,1 Millionen auf 37
Millionen gewachsen - zum vierten Mal in Folge. Während die offizielle
Statistik unter Präsident Bill Clinton deutlich zurückgegangen war, ist
sie unter George W. Bush um 12 Prozent gestiegen. Quelle: Spiegel Online



Spenden...


Los Angeles (dpa) - Dutzende
Stars, darunter Paul McCartney, Sheryl Crow und die Rolling Stones,
haben sich in der Nacht mit einem Musikmarathon für die Hurrikan-Opfer
im Süden der USA eingesetzt. Die Einnahmen der vierstündigen
Benefizshow «ReAct Now: Music & Relief», die von den Musiksendern
MTV und VH1 mit organisiert wurde, sollen dem Roten Kreuz und anderen
Hilfsorganisationen zugute kommen. Eine Nacht zuvor hatten Stars in dem
Konzert «Shelter From The Storm: A Concert for the Gulf Coast» bereits Spenden gesammelt. dpa via yahoo



CNN und die Leichen...


Washington (AFP) - Der
US-Nachrichtensender CNN darf per einstweiliger Verfügung die Bergung
von Leichen in den Hurrikan-Regionen zeigen. Die für Katastrophenschutz
zuständige US-Bundesagentur FEMA hatte den Ausschluss der Medien mit
dem Schutz der Totenwürde begründet, doch CNN klagte dagegen am Freitag
vor einem Bezirksgericht in Houston im US-Bundesstaat Texas. CNN habe
Recht bekommen, sagte eine Sprecherin des Senders am Samstag. Ein
Medienbann sei verfassungswidrig, argumentierten die CNN-Anwälte. Eine
weitere Anhörung war für Samstag angesetzt. Dann sollte geklärt werden,
ob die Berichterstattung über die Bergung auch über eine längere Dauer
zulässig ist. AFP via yahoo


Kampf gegen den Terror...

Im US-Verteidigungsministerium
wird derzeit der Entwurf einer neuen Verteidigungsdoktrin geprüft,
die präventive Atomangriffe gegen feindliche Staaten und
Extremistengruppen empfiehlt. Noch hat Donald Rumsfeld das Papier nicht gebilligt.
(...)




Die Doktrin würde das Pentagon zudem ermächtigen, Atomwaffen in
allen Regionen der Welt zu stationieren, in der ihr Einsatz am
ehesten gefragt sein könnte. Die Truppen und ihre Kommandeure
müssten im Umgang mit den Nuklearwaffen ständig auf dem Laufenden
gehalten werden. Spiegel Online



11 September...


Washington (AFP) - Inmitten
der durch den Hurrikan "Katrina" verursachten nationalen Tragödie
begehen die USA heute den vierten Jahrestag der Terroranschläge des 11.
September. An der Stätte des zerstörten World Trade Center in New York
werden wie schon in den vergangenen Jahren insgesamt vier
Schweigeminuten zu den Zeitpunkten abgehalten, als die gekaperten
Flugzeuge in die Zwillingstürme einschlugen und die Wolkenkratzer
später einstürzten.
Außerdem werden die Namen der fast 2750 in
New York getöteten Menschen verlesen. In Washington veranstaltet die
Regierung einen "Freiheitsmarsch". Er soll nahe der Stelle beginnen, wo
entführtes Flugzeug in das Pentagon eingeschlagen war, und im Zentrum
der Hauptstadt enden. Tausende von Teilnehmern werden erwartet. AFP via yahoo


Powell...

Washington (AFP) - Der frühere US-Außenminister Colin Powell hat
sich von seiner berühmten Rede vor dem UN-Sicherheitsrat distanziert,
mit der er im Februar 2003 den geplanten Krieg gegen den Irak
gerechtfertigt hatte. Die Rede, in der Powell angebliche Beweise für
die Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak vorlegte, sei ein
"Schandfleck" in seinem Lebenslauf, sagte Powell dem Fernsehsender ABC
News. Die Erinnerung an diesen Moment sei heute "schmerzvoll" für ihn.
Die von Powell vorgelegten "Beweise" hatten sich später als falsch
herausgestellt.
AFP via yahoo



Neuer Hurrikan...


Angesichts des herannahenden Hurrikans "Ophelia" hat der Gouverneur
North Carolinas für den US-Bundesstaat den Notstand ausgerufen. Entlang
der südöstlichen US-Atlantikküste wurden für weite Teile Sturmwarnungen
ausgegeben. Die Behörden ordneten Zwangsevakuierungen auf der vor North
Carolina liegenden Ferieninsel Ocracoke an. Etwa 3.000 Touristen
müssten aufs Festland zurückkehren, hieß es. Kleine Zeitung





Ach Bushii...

Washington (AFP) - Vor dem Hintergrund der
Hurrikan-Katastrophe in den USA sind die Umfragewerte von Präsident George W.
Bush auf den tiefsten Stand seit seinem Amtsantritt im Januar 2001 gefallen.
Einer am Samstag veröffentlichten Umfrage des Magazins "Newsweek"
zufolge billigen nur noch 38 Prozent seine Amtsführung. Die Pannen beim
Krisenmanagement nach dem Hurrikan "Katrina" ließen Bushs Ansehen
deutlich sinken: 52 Prozent der Befragten gaben an, sie bezweifelten Bushs
Fähigkeit, in innen- wie außenpolitischen Krisensituationen die richtigen
Entscheidungen zu treffen. AFP via yahoo

5 Kommentare 11.9.05 15:10, kommentieren

at home...

...gestern hat mir eine Kanadierin (!) gesagt, I feel so at home when I
hear you talking (meaning my accent). *smile* Fand ich ein schönes
Kompliment!! Hab mich gefreut. Well, wollte es erzählen, gehört
schließlich auch in die KY-Rubrik.*

6 Kommentare 28.7.05 16:26, kommentieren